10 Tipps für mehr Online-Datenschutz

Der Comedian Jack Vale (Bild oben) ging kürzlich auf die Straßen Kaliforniens, um ahnungslose Fußgänger auszuflippen. Vale suchte einfach nach Social-Media-Beiträgen in der Nähe seines aktuellen Standorts und recherchierte anschließend die Benutzer, um sie glauben zu lassen, er kenne die persönlichen Details ihres Lebens. Sie können den gesamten Streich im Video unten sehen.

Während der Streich für Unterhaltung gedacht war, gab es einige Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes in den sozialen Medien. Wenn es für jemanden so einfach ist, diese Details in den sozialen Medien zu erfahren, tun manche Leute möglicherweise nicht genug, um ihre Informationen zu schützen.

Im Folgenden finden Sie einige Tipps zum Schutz Ihrer persönlichen Informationen in sozialen Medien.

1. Überwachen Sie sich

Richten Sie eine Google-Benachrichtigung für Ihren Namen und / oder Ihren Unternehmensnamen ein, damit Sie wissen, ob jemand Ihre Informationen unangemessen verwendet. Es kann Ihnen auch dabei helfen, Ihre Online-Reputation zu überwachen.

2. Überprüfen Sie Ihre Einstellungen

In einem Beitrag zu Social Media Today schlägt Mike Johansson vor:

"Das Verständnis Ihrer FB-Einstellungen kann an einem Tag 30 Minuten dauern, aber es ist die beste halbe Stunde, die Sie für sich selbst im sozialen Netzwerk verbringen."

Facebook stellt beispielsweise Ihre Beiträge und Profilinformationen automatisch öffentlich ein. Wenn Sie also möchten, dass nur Freunde oder bestimmte Personen Ihre Informationen anzeigen, müssen Sie Ihre Einstellungen ändern und sie ändern. Auf anderen Websites können Sie auch private Profile erstellen oder Beiträge vor bestimmten Benutzern schützen. Nehmen Sie sich bei der Anmeldung mindestens einige Minuten Zeit, um die Einstellungen zu überprüfen und zu entscheiden, wie Sie sie am besten verwenden.

3. Kontrollierte markierte Beiträge

Einige Websites wie Facebook ermöglichen es anderen, Sie in Fotos oder Posts zu kennzeichnen, die dann in Ihrem eigenen Profil angezeigt werden. Um zu vermeiden, dass diese gekennzeichneten Beiträge versehentlich Ihren Standort verraten, während Sie im Urlaub sind oder geschäftlich unterwegs sind, empfiehlt der Nationwide Blog Folgendes:

„Verhindern Sie, dass markierte Posts automatisch in Ihrer Timeline angezeigt werden, indem Sie die Timeline-Überprüfungssteuerung aktivieren. Dann können Sie Fotos genehmigen, die von Freunden oder Familienmitgliedern im Urlaub aufgenommen wurden, nachdem Sie zu Hause angekommen sind. “

[Bild: Facebook]

Bei anderen Plattformen, die möglicherweise nicht die gleichen Einstellungen haben, sollten Sie nur mit Ihren Freunden und Ihrer Familie sprechen, um Richtlinien für das Markieren in Posts oder Fotos zu lesen.

4. Vorsicht bei standortbasierten Apps

Durch das Einchecken bei lokalen Unternehmen und anderen Standorten können Sie mit Marken und Gleichgesinnten interagieren. Es kann jedoch auch ein offensichtlicher Aspekt des Datenschutzes sein, wenn Sie den Leuten jederzeit mitteilen, wo Sie sich gerade befinden. Wenn Sie sich Sorgen machen, dass die Leute Ihren aktuellen Standort kennen, aber trotzdem einchecken möchten, können Sie dies vor der Abreise tun, um die Interaktion zu erleichtern und dennoch persönlich zu sein. Sie sollten auch regelmäßig überwachen, welche Apps Zugriff auf Ihre Standortdaten auf Ihrem mobilen Gerät haben. Wie Jonny Evans von Computerworld berichtet.

"Es ist wichtig zu verstehen, dass wenn Sie einer App oder Website eines Drittanbieters die Verwendung Ihrer Informationen zu einem Apple-Produkt gestatten, Sie den Servicebedingungen und Datenschutzrichtlinien dieser Anwendungen unterliegen."

5. Schützen Sie Ihre mobilen Geräte

Mobile Geräte können so viele persönliche Daten enthalten. Es ist wichtig, dass Sie einen Plan für den Fall haben, dass Ihr Gerät verloren geht oder gestohlen wird, damit Ihre Informationen nicht in die falschen Hände gelangen. Apps und Programme wie Norton Mobile Security oder Google Sync können Ihnen dabei helfen, Ihr Gerät zu verfolgen oder Ihre Informationen zu löschen, falls diese verloren gehen. Sie sollten auch ein Kennwort in Betracht ziehen, um in Ihr Gerät zu gelangen.

6. Verwenden Sie die Bestätigung in zwei Schritten

Einige Programme wie Google Mail bieten Ihnen die Möglichkeit, ein Zwei-Faktor-Anmeldesystem zu verwenden. Dies bedeutet häufig, dass Sie für die Anmeldung bei Ihrem Konto sowohl Ihren Computer als auch Ihr Telefon verwenden müssen. Dies macht es doppelt so schwer, sich in Ihre Konten zu hacken und auf Ihre Informationen zuzugreifen.

[Bild: Google]

Dave Lewis von CSO Online erklärt:

"Die Zwei-Faktor-Authentifizierung ist nicht das A und O aller Authentifizierungsmaßnahmen, aber sie schlägt mit einem einfachen Passwort."

7. Betrachten Sie Ihren Browser

Cookies und der Browserverlauf sind direkt mit dem Online-Datenschutz verknüpft. Es ist daher ein Muss, sie regelmäßig zu löschen. Sie sollten jedoch auch die Cookies-Richtlinien Ihres bevorzugten Browsers kennen. Eine Infografik bei WhoIsHostingThis.com beschreibt einige der anderen Faktoren, die sich auf den Online-Datenschutz auswirken, beispielsweise die Art von Browsern, die wir für die Suche im Web auswählen. Das WhoIsHostingThis.com-Team schlägt beispielsweise vor, betroffene Personen von Google Chrome, Internet Explorer und Safari fernzuhalten, und schlagen vor:

"'Privates Surfen' und 'Inkognito-Modus' in diesen Browsern verwenden weiterhin Cookies, um zu verfolgen, was Sie online suchen."

Stattdessen empfiehlt das Team der Site, sich für Mozilla Firefox, Opera oder Tor zu entscheiden.

[Bild: WhoIsHostingThis.com]

8. Seien Sie vorsichtig, was Sie teilen

Abgesehen davon, dass Sie nicht möchten, dass Ihre persönlichen Informationen für jedermann sichtbar sind, kann das Teilen bestimmter Leckerbissen mit einer großen Zielgruppe (wie Facebook-Verbindungen oder Twitter-Followern) Hacker einladen und Ihre Konten gefährden. Eine offizielle Stelle im Microsoft Safety & Security Center empfiehlt:

„Hacker brechen häufig in Finanz- oder andere Konten ein, indem Sie auf der Anmeldeseite des Kontos auf den Link„ Passwort vergessen? “Klicken. Um in Ihr Konto zu gelangen, suchen sie nach Antworten auf Ihre Sicherheitsfragen wie Geburtstag, Heimatstadt, Highschool-Klasse oder den Vornamen der Mutter. “

Berücksichtigen Sie daher die Informationen aus diesen Fragen und andere persönliche Dinge sehr sorgfältig, bevor Sie sie in den sozialen Medien ausstrahlen.

9. Klicken Sie nicht blind auf Links

Links in Nachrichten und Posts auf Websites sozialer Netzwerke sind nicht immer das, was sie scheinen. Hacker und andere, die versuchen, persönliche Informationen zu erhalten, können ahnungslose Benutzer dazu verleiten, ihre Passwörter und andere Daten preiszugeben. Online-Sicherheitsexperten von Kaspersky Lab haben kürzlich der Telegraph Media Group gegenüber gesprochen:

„Betrüger verwenden zahlreiche Techniken, um Menschen dazu zu bringen, ihre Facebook-Logins zu vergeben. Wenn Sie beispielsweise auf einen E-Mail-Link mit dem Titel "Facebook Christmas Specials" klicken, kann ein gefälschtes Facebook-Portal geöffnet werden, in dem Benutzer ihre Anmeldedaten eingeben müssen. "

10. Abmelden

Es ist sicherlich praktisch, wenn Sie in Ihren sozialen Konten eingeloggt bleiben und sich Ihre Passwörter merken. Es macht Sie jedoch auch anfällig für jeden, der auf Ihr Gerät zugreift, um Ihre Konten zu nutzen und Ihre persönlichen Daten zu finden. Um dies zu verhindern, melden Sie sich bei jeder Verwendung Ihrer Konten bei Ihren Konten an und ab und geben Sie besondere Vorsicht bei öffentlichen oder gemeinsam genutzten Geräten.

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