11 Cyber-Sicherheitsfragen, die jedes kleine Unternehmen stellen sollte (INFOGRAPHIC)

Sehen Sie einen Cyberangriff nicht als potenzielles Risiko für Ihr kleines Unternehmen an? Denk nochmal. Die Cyberkriminalität nimmt zu, und Hacker richten sich zunehmend an kleine Unternehmen.

Die große Frage lautet daher: Bist du auf einen Cyberangriff vorbereitet? Der Small Business Credit Provider Headway Capital hat Daten zusammengestellt, die Ihnen helfen, sich selbst zu überprüfen.

Cyber-Sicherheitsfragen

Hier sind einige Fragen, die jeder Kleinunternehmer stellen muss, um sicherzustellen, dass er auf einen Cyberangriff vorbereitet ist.

Hat jeder Mitarbeiter ein starkes Passwort?

Mehr als die Hälfte aller Datenschutzverletzungen, die durch schwache Passwörter verursacht werden, und nur 24 Prozent der kleinen Unternehmen haben strenge Passwortrichtlinien.

Müssen Ihre Mitarbeiter ihre Passwörter regelmäßig ändern?

Trotz einer Kennwortrichtlinie erzwingen 65 Prozent der Unternehmen diese nicht. Es sollte für Ihre Mitarbeiter obligatorisch sein, ihre Kennwörter regelmäßig zu ändern, um Daten zu schützen.

Wenn möglich, verwenden Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung?

Fügen Sie eine zusätzliche Datensicherheitsebene hinzu, indem Sie, wo immer möglich, die Zwei-Faktor-Authentifizierung durchsetzen. Zum Beispiel durch Hinzufügen der SMS-Authentifizierung.

Verwenden Ihre Mitarbeiter ihre persönlichen Smartphones zu Arbeitszwecken?

Die Wahrscheinlichkeit von Malware-Angriffen ist größer, wenn persönliche Telefone und Geräte im Büronetzwerk verwendet werden. Um Datendiebstahl zu verhindern, geben Sie Ihren Mitarbeitern sichere Arbeitstelefone mit einem Passcode.

Sichern Sie Ihre Dateien?

Cyberangriffe können dazu führen, dass Ihre vertraulichen Dateien nicht mehr zugänglich sind. Es ist daher ratsam, lokale Sicherungen sowie einen externen Server zu behalten.

Ist auf jedem Unternehmensgerät eine Antiviren- und Malware-Software installiert?

Stellen Sie vor der Verwendung sicher, dass die aktualisierten Versionen der Antiviren- und Malware-Software installiert sind, und überprüfen Sie die Geräte.

Haben Sie die Anzahl der Mitarbeiter mit Administratorzugriff auf diejenigen beschränkt, die dies unbedingt benötigen?

Ermöglichen Sie den Zugang sparsam und nur den Mitarbeitern, die ihn wirklich brauchen. Stellen Sie vor allem sicher, dass diese Mitarbeiter in Sicherheitsfragen gut ausgebildet sind.

Werden Ihre Mitarbeiter in der Erkennung von Phishing-E-Mails geschult?

49 Prozent aller Cyberangriffe entfallen auf Phishing, und es kann schwierig sein, einen Mitarbeiter zu identifizieren. Es ist wichtig, Mitarbeiter zu schulen, um sicherzustellen, dass sie auf verdächtige E-Mails nicht antworten.

Wissen Ihre Mitarbeiter, dass sie niemals sensible Informationen per E-Mail an Vorgesetzte weitergeben?

Manchmal erstellen Hacker eine E-Mail-Adresse, die echt aussieht und sich im Namen eines Kollegen befindet. Bitten Sie Ihr Team, E-Mail-Anfragen auf vertrauliche Informationen zu überprüfen.

Verschlüsseln Sie Datenbanken und Kundeninformationen?

Ohne zu verschlüsseln, sind Ihre sensiblen Daten für Hacker zugänglich. Aus diesem Grund müssen Sie sicherstellen, dass alle Ihre Informationen verschlüsselt werden.

Sind Ihre Websites richtig geschützt?

Die meisten Angriffe finden auf WordPress-Websites statt. Daher ist es eine gute Idee, Updates zu installieren und die bewährten Sicherheitsmethoden von WordPress auf dem neuesten Stand zu halten, um Datenverlust zu vermeiden.

Überprüfen Sie die Cyber-Security-Bereitschaft Ihres Unternehmens, indem Sie das Flussdiagramm in der folgenden Infografik befolgen

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