Unternehmen, die Microsoft-Produkte verwenden: Seien Sie sich der neuen Richtlinien bewusst

Microsoft hat seine Servicevereinbarung überarbeitet, die für die Benutzer der zahlreichen Produkte des Unternehmens kein großes Problem darstellt. Für Benutzer, die sich mit Cloud-Sicherheit und Datenschutz beschäftigen, könnte dies jedoch einen zweiten Blick wert sein.

Das Update ändert die Art und Weise, wie Microsoft Benutzerdaten zwischen seinen verschiedenen Cloud-basierten Diensten gemeinsam nutzen kann. Grundsätzlich hat das Unternehmen eine Richtlinie für den Datenaustausch zwischen seinen vielen verschiedenen Diensten wie Outlook-, SkyDrive- und Office-Konten eingeführt.

Microsoft sagt, dass die Änderung die Benutzererfahrung für Benutzer verbessern soll, die mehrere Microsoft-Produkte verwenden, da sie sich nie nach ihren Daten umsehen müssen, die in einem der verschiedenen Cloud-Speicherdienste gespeichert sind.

Diese Produkte werden von Unternehmen verwendet, und da sich viele mit Cloud-Sicherheit beschäftigen, ist es für Unternehmer wichtig, zu verstehen, wie ihre Daten in der Cloud verwendet werden.

Der Inhalt, den Sie in den Dienst hochladen, befindet sich weiterhin in Ihrem Besitz und bleibt in Ihrer Verantwortung. Benutzer haben auch weiterhin die Kontrolle darüber, wer auf ihre Kontodaten zugreifen kann. Nur weil Daten in der Cloud gespeichert werden, bedeutet dies nicht unbedingt, dass sie sicher sind.

Das Unternehmen behält sich jedoch das Recht vor, den in seine Dienste hochgeladenen Inhalt zu überprüfen, um sicherzustellen, dass er den Verhaltenskodex von Microsoft und den Anti-Spam-Richtlinien entspricht. Nicht übereinstimmende Inhalte können von Microsoft entfernt werden.

Die Nutzungsvereinbarung erklärt, dass jeder, der seine Dienste nutzt, seinen Bedingungen zustimmt. Benutzer müssen über ein Microsoft-Konto verfügen, das früher als Windows Live ID bezeichnet wurde, um auf Teile dieser Dienste zugreifen zu können. Die Änderungen werden am 27. September 2012 wirksam.

Realistisch gesehen werden die meisten Benutzer dieser Produkte wahrscheinlich keinen Unterschied bemerken, aber die neue Richtlinie hat immer noch Auswirkungen auf die Persönlichkeitsrechte und die Daten Ihres Unternehmens.

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